Posts tagged: Tagebuch

In eigener Sache: Abgabe des “Tagebuchs”

By , 12/09/2014 12:27

Sieben “Tagebuch”-Einträge habe ich für die “Reformierte Presse” bisher verfasst. Es werden leider nicht mehr mehr. Nachdem ich im August fast über Nacht vom Vizepräsidenten meiner Kirchenpflege zu deren Ad-interims-Präsidenten mutierte und – im Vikariat – auch sonst schon recht gut ausgelastet bin, habe ich die RP-Redaktion gebeten, mein Ämtli anderweitig zu vergeben. Ich bin sehr dankbar, dass mir dies so kurzfristig ermöglicht wurde.

Den Ausstieg aus dem Kolumnisten-Team finde ich bedauerlich. Doch es ist halt so: Das Vikariat geht vor, und die Arbeit in der Kirchenpflege, in die ich erst im März wiedergewählt wurde, will auch seriös getan sein. Also muss – der Tag hat auch für mich nur 24 Stunden – Anderes wegfallen, und darunter nun eben: die Kolumne.

Schwein und Aber

By , 27/07/2014 17:32

Hier mein siebter “Tagebuch”-Eintrag in der “Reformierten Presse” (die neue Funktionsbezeichnung “Vikar und Blogger” habe ich mir auf Kredit geliehen – am 4.8. geht es los):

Tagebuch 7 (30.31-2014)

(Erschienen in: “Reformierte Presse”, Nr. 30/31, 25.7.2014, S. 11; Autor: Reto Studer)

Lebens-Lauf

By , 13/06/2014 14:03

Hier mein sechster “Tagebuch”-Eintrag in der “Reformierten Presse”:

Tagebuch 6 (24-2014)

(Erschienen in: “Reformierte Presse”, Nr. 24, 13.6.2014, S. 11; Autor: Reto Studer)

Im Zentrum

By , 09/05/2014 09:11

Hier mein fünfter “Tagebuch”-Eintrag in der “Reformierten Presse”:

Tagebuch 5 (19-2014)

(Erschienen in: “Reformierte Presse”, Nr. 19, 9.5.2014, S. 11; Autor: Reto Studer)

Hinweise aus der Schreibstube: Der im Text erwähnte Herr erlaubte mir explizit, über unser Aufeinandertreffen bzw. Gespräch zu schreiben. Und: Es stimmt alles. Wirklich. Naja: fast. Tatsächlich stiegen wir in den Fünfzehner, nicht in den Vierer. Da ich beim Kontrolllesen aber fand, ich hätte in den vorangehenden anderthalb Sätzen bereits genügend Ü vürwündüt und da zudem ja beide Linien die genannten Haltestellen anfahren… Eine kosmetische Massnahme also!

Auszug aus den Krypten

By , 29/03/2014 06:54

Hier mein vierter “Tagebuch”-Eintrag in der “Reformierten Presse”:

Tagebuch 4 (13-2014)

(Erschienen in: “Reformierte Presse”, Nr. 13, 28.3.2014, S. 11; Autor: Reto Studer)

Hinweis aus der Schreib-, Tipp- und Lesestube: Der Tipp-Fehler “Tip-Saal” stammt nicht von mir. Der von mir eingesandte Text sprach, korrekt, vom “Tipp-Saal”: im Sinne von Lesen, Denken, Tippen. Eigentlich logisch. Wer weiss, mit wie viel Liebe ich jeweils an den Formulierungen feile (und dass man mir in Sachen Rechtschreibung nicht viel vormachen kann), wird verstehen, dass ich verärgert bin über diese “Verfälschung”.

Vitamin “B.”

By , 24/02/2014 14:42

Hier mein dritter “Tagebuch”-Eintrag in der “Reformierten Presse”, geschrieben in den lehrreichsten und erquicklichsten Wochen meines ganzen Theologiestudiums:

Tagebuch 3 (8-2014)

(Erschienen in: “Reformierte Presse”, Nr. 8, 21.2.2014, S. 11; Autor: Reto Studer – Online-Textfassung hier)

Hinweis aus der Schreibstube: Das im ersten Absatz beschriebene Szenario und der Beginn des zweiten Absatzes mögen kitschig klingen und v.a. erfunden scheinen. Sie sind aber wohl recht nahe an der Realität. Immerhin berufe ich mich auf Schilderungen von Menschen, die es wissen sollten: von Bitzius selbst, dessen Schwester und einem Freund von Bitzius. Mehrere Motive habe ich aus deren Darstellungen übernommen – zugegeben: ohne die Quellen in der Kolumne kenntlich zu machen… Die Belege (die ich für meine Masterarbeit kaum verwenden kann) reiche ich hiermit gerne nach:

“Grauender Sonntagmorgen am Bielersee. Albert Bitzius […] sitzt noch immer am Schreibtisch.”

Grauender Sonntagmorgen

(Quelle: Marie Henriette Rüetschi-Bitzius, Aus dem Leben meines Bruders Albert Bitzius, Bern 1882, 12.)

“Die Predigten, sie verlangen ihm viel ab!”

Die Predigten...

(Quelle: Alfred Altherr, Albert Bitzius. Ein Vorbild freier Frömmigkeit [ein Lebensbild], Basel 1913, 11.)

“Bitzius ist beliebt bei seinen Twannern: einer zum Anfassen!”

Beliebt bei seinen Twannern

(Quelle: Marie Henriette Rüetschi-Bitzius, Aus dem Leben meines Bruders Albert Bitzius, Bern 1882, 12f.)

“Spät dran ist er auch, weil seine Aufmerksamkeit zugleich immer noch einer anderen Gemeinde gehört: seinen bernischen Mit-Reformern […].”

Zwei Gemeinden

(Quelle: Albert Bitzius, Reformchronik vom 3. Juli 1878, in: Reform. Zeitstimmen aus der schweizerischen Kirche 14/7 [1878], 245f.)

“[…] Briefe in schwungvoller Kurrentschrift.”

Schwungvolle Kurrentschrift

(Quelle: Albert Bitzius, Brief an [Friedrich] Salomon Vögelin vom 18. Oktober 1868 – aufbewahrt in der Handschriftenabteilung der Zentralbibliothek Zürich)

Typen-Frage

By , 20/01/2014 07:43

Hier nun mein zweiter “Tagebuch”-Eintrag in der “Reformierten Presse”:

Tagebuch 2 (3/2014)

(Erschienen in: “Reformierte Presse”, Nr. 3, 17.1.2014, S. 11; Autor: Reto Studer – Online-Textfassung hier)

Barmherzig ausgespannt

By , 05/12/2013 11:51

Wie versprochen, hier nun mein erster “Tagebuch”-Eintrag:

Tagebuch 1 (48/2013)

(Erschienen in: “Reformierte Presse”, Nr. 48, 29.11.2013, S. 9; Autor: Reto Studer – Online-Textfassung hier)

Hinweis aus der Schreibstube: Die Geschichte stimmt fast eins-zu-zwö… äh: -zu-eins. Bei der Nennung des Liedes erlaubte ich mir jedoch eine künstlerische Freiheit: Nachdem mir die verantwortliche Redaktorin mitgeteilt hatte, dass das Lied “Ich steh in meines Herren Hand”, das mir in der Realität “erschienen” war und das ich deshalb im ersten Entwurf nannte, wohl zu wenig bekannt und der Liedtitel deshalb auch nicht sofort als Liedtitel identifizierbar sei, beschloss ich, diesen durch “Du kannst nicht tiefer fallen als nur in Gottes Hand” zu ersetzen. Diese Liedzeile ist nicht nur einiges bekannter (RG 698), sondern erfüllt ihren Zweck im Kolumnentext, im Gegensatz zum erstgenannten Titel, darüberhinaus selbst dann, wenn man das entsprechende Lied nicht kennt. Ich finde: zwei gute Gründe für die Änderung!

Und: Die doppeldeutige Überschrift dieses Blog-Beitrags ist ein Zitat aus dem im Kolumnentext genannten Lied.

In eigener Sache: “Tagebuch” in der “Reformierten Presse”

By , 29/11/2013 10:07

Im September erhielt ich die Anfrage und sagte ich nach einigem Zögern zu, und seit der aktuellen Ausgabe der “Reformierten Presse” bin ich es: Mit-Schreiber des “Tagebuchs” – einer kleinen, aber (wenigstens bis anhin…) feinen Kolumne in der “Reformierten Presse”, die von fünf ziemlich unterschiedlichen kirchlich und-slash-oder theologisch Verankerten, schön im Wechsel, mit Stoff aus dem, genauer: deren, Leben gefüllt wird.

Wie gesagt: Ich habe gezögert. Das Schreiben (guter!) Kolumnentexte für eine Wochenzeitung, die sich an Leute vom Fach richtet, ist schliesslich nicht nichts! Ob bei mir per sofort alle fünf Wochen etwas für dieses Publikum Berichtenswertes passiert, das sich noch dazu auf den vorgebenenen Umfang von “2’000 Zeichen inkl. Leerzeichen” ausbreiten bzw. konzentrieren lässt? Und ob ich dann dafür auch noch die richtigen Worte finde? Nun gut: Da muss ich jetzt durch. Und natürlich freue ich mich.

Schön für mich und Sie: Die “Reformierte Presse” erlaubt mir freundlicherweise, meine “Tagebuch”-Einträge jeweils einige Tage nach deren Erscheinen ins Blog zu stellen (vielen Dank auch an dieser Stelle!). Ich werde dies mittels eines Scans tun und zugleich auf die Textfassung auf ref.ch verlinken.

Heute nun erschien mein erster Kolumnentext. Und nächste Woche stelle ich ihn online.

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