Category: Kirchenpolitik

KOrporate Identity

By , 06/07/2012 05:38

Wir Reformierten sind, entgegen landläufiger Klischees, ein lockeres, zutiefst entspanntes Völklein. Immer? Nicht immer – aber in der Regel. Belege gefällig? Hier, die Kirchenordnung der Zürcher Landeskirche:

a. Aufgenommene, die noch nicht getauft sind, empfangen als Zeichen ihrer Zugehörigkeit zur Gemeinde Jesu Christi in der Regel die Taufe. (Art 25. Abs. 3 KO)

b. Pfarrerinnen und Pfarrer tragen in der Regel den Talar. (Art. 36 Abs. 4 KO)

c. Im Gottesdienst werden in der Regel die Zürcher Bibel und das Gesangbuch der Evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz verwendet. (Art. 37 Abs. 1 KO)

d. Die Taufe findet in der Regel in einem Gemeindegottesdienst statt. Die Gemeinde bezeugt durch ihre Anwesenheit ihre Mitverantwortung für das Leben der Getauften und nimmt sie in ihre Fürbitte auf. (Art. 46 Abs. 1 KO)

e. Das Abendmahl wird in der Regel zwölf Mal im Jahr gefeiert, namentlich an Weihnachten, Karfreitag, Ostern, Pfingsten, am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag sowie am Reformationssonntag. (Art. 50 KO)

f. Es ist die Regel, dass die Konfirmandinnen und Konfirmanden getauft sind. (Art. 78 Abs. 2 KO)

Erkennt man uns (Zürcher) Reformierte tatsächlich an der Ausnahme, die die Regel bestätigt? Oder ist diese Beobachtung bereits zu absolut gesetzt – und gilt nur in der Regel?

Fortsetzungen folgen.

Curriculum

By , 08/06/2012 06:30

Und wieder einmal ein Französisch-Fehlerli, das auf einer anderen, höheren?, Ebene durchaus Sinn ergibt, gestern im Unterricht aufgeschnappt: “der Orientierungslauf”? – “la course d’ordination”.

Nun ja: Pfarrbiographisch gewiss nicht falsch. (Und nach abgestrampeltem Vikariat ist sicher nicht Schluss: Nach dem Ausbildungsendspurt ist vor dem Amt.)

Auf dem hohen Ross

By , 29/05/2012 07:04

Die Kirche und die Privatwirtschaft: eine Geschichte voller Vorurteile – meiner Erfahrung nach allzu oft auch von kirchlicher Seite ausgehend. Auf wohlfeile Generalabrechnungen mit “der Wirtschaft” aus dem doch eher geschützten Bereich von Kirchgemeinde und Theologischer Fakultät reagiere ich allergisch.

Manchmal habe ich den Eindruck, ich sei weit und breit der Einzige, dem dies so geht. Dass es dann aber doch nicht so schlimm ist, zeigt ein Interview mit der Unternehmensberaterin Eva Häuselmann, das in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung “Reformierte Presse” (Nr. 21, 25.5.2012) veröffentlicht wurde:

“Theologen sind für Wirtschaftsfragen nicht ausgebildet. Was darf man von ihnen erwarten?

Häuselmann: Vor allem, dass sie ihre fehlende Hörbereitschaft und die Vorurteile aufgeben. Es wäre wichtig, dass sie das Unternehmertum einmal mit anderen Augen sehen. An der Universität wird darauf nicht viel Wert gelegt. Und wenn, dann wird nur theoretisch über Wirtschaft geredet. Und wenn Theologiestudenten ihr kurzes ‘Wirtschaftspraktikum’ dann zum Beispiel bei einem Friedhofsgärtner machen, frage ich mich schon, ob das Praktikum diesen Namen überhaupt verdient.”

(Erschienen in: “Reformierte Presse”, Nr. 21, 25.5.2012, S. 5; Autor: Herbert Pachmann)

Dies zu lesen, tat gut – und bedeutete für mich ein kleines, grosses Déjà-vu, hatte ich doch für die Bubiker Gemeindebeilage von “reformiert”, den “Chileblick”, vom September 2010 in einem ansonsten positiven Artikel zu Theologiestudium und praktischer Ausbildung ganz Ähnliches geschrieben:

“Eine andere Kollegin hat für den Bereich ‘Wirtschaft’ zwei Wochen lang Pferdeställe ausgemistet… Das ist zwar eine ehrenwerte Arbeit – dem Ziel, künftige Steuergeldempfänger einem privatwirtschaftlichen Umfeld auszusetzen, aber gewiss nicht förderlich. Hier wird sich meiner Meinung nach einiges ändern müssen.”

Immerhin, das Gute zum Schluss: Nach der Einführung ins kirchliche Praxissemester, das ich im Herbst antreten werde, habe ich den ehrlichen Eindruck, es habe sich schon etwas geändert, die Ansprüche seien inzwischen etwas andere. Sollte dem so sein, kann sich die Investition des Praktikums-Halbjahres tatsächlich auszahlen – letztlich, so hoffe ich, für alle Seiten.

Suchen, was droben ist – zu Auffahrt

By , 17/05/2012 10:54

Im Zuge meiner Lernanstrengungen in Kirchengeschichte habe ich zurzeit auch intensiv mit verschiedenen Katechismen aus der Reformationszeit zu tun. Auch wenn dafür bisweilen ein gerüttelt Mass extrinsischer Motivation notwendig ist – es ist schön und tut wohl, beim Quellenstudium festzustellen, dass, wenngleich natürlich vor anderen Hintergründen, die Fragen damals, vor gut vierhundertfünfzig, fünfhundert Jahren, im Grunde genommen dieselben waren wie heute. So schlimm kann es also nicht stehen um uns! Es gibt keinen Grund für uns bisweilen unverstandene Theolögchen, eingesessene wie angehende, zu verzagen oder gar zu resignieren: solange noch, wie früher auch, Fragen gestellt werden…

Hier eine aus dem Heidelberger Katechismus von 1563, passend zum heutigen Feiertag:

“Frage 49: Was nützt uns die Himmelfahrt Christi?

Erstens:
Er ist im Himmel
vor dem Angesicht seines Vaters
unser Fürsprecher.

Zweitens:
Wir haben durch unseren Bruder Jesus Christus
im Himmel die Gewissheit,
dass er als das Haupt uns, seine Glieder,
auch zu sich nehmen wird.

Drittens:
Er, sitzend zur Rechten Gottes,
sendet seinen Geist zu uns,
der uns die Kraft gibt,
zu suchen, was droben ist,
und nicht das, was auf Erden gilt.”

(Aus: Evang.-ref. Kirche/Lippische Landeskirche/Reformierter Bund [Hg.]: Heidelberger Katechismus [1563], revidierte Ausgabe, Neukirchener Verlagsgesellschaft, 4. Auflage, Neukirchen-Vluyn 1997, S. 33 – online hier verfügbar)

“Suchen, was droben ist” – welch simpel-schöne Formulierung (aus Kol 3,1f.) für das, was auch mich, intrinsisch motivierend, umtreibt.

Ich wünsche Ihnen und Dir, mir und uns die angesprochene Kraft für das weitere Suchen – und damit für die beharrliche Arbeit am eigenen Privat-Katechismus, dem eigenen Verständnis dessen, was “da oben” sein mag. Ich bleibe, um es im Tagi-Jargon zu sagen, dran.

Meinen deutschen Freunden (die Freundinnen sind für einmal explizit nicht mitgemeint), welche das Datum der Himmelfahrt Christi traditionellerweise für ein Himmelfahrtskommando namens Herrentagspartie nutzen, sei mit Nachdruck gesagt: Der Heidelberger Katechismus meint mit “Geist” etwas ganz und gar Alkoholfreies.

Sollen und Nicht-Können

By , 11/05/2012 21:54

Mittlerweile gibt es ja zu fast jedem Thema ein eigenes Nachdiplomstudium mit entsprechendem Zertifikat – nun auch, angeboten vom Zentrum für Kirchenentwicklung und der Abteilung Aus- und Weiterbildung der Zürcher Landeskirche, ein Certificate in Advanced Studies (CAS) mit dem Titel “Pfarrerin/Pfarrer-Sein als Herausforderung der Gesellschaft”.

Ohne an dieser Stelle eine Diskussion über Sinn und Unsinn dessen vom Zaun brechen zu wollen, dass heute jeder aufwendigere Weiterbildungskurs ein “Studiengang” sein muss: Bin ich der Einzige, der aus der im Titel verwendeten Formulierung nicht schlau wird? “Pfarrerin/Pfarrer-Sein als Herausforderung der Gesellschaft” – was bzw. wer soll eine Herausforderung für wen bzw. wofür sein?

Sprachlich denkbar sind etwa:
a. Pfarrerin/Pfarrer-Sein als Herausforderung für die Gesellschaft
b. Pfarrerin/Pfarrer-Sein als von der Gesellschaft an Pfarrer gestellte Herausforderung
c. Pfarrerin/Pfarrer-Sein in der Gesellschaft als Herausforderung (für Pfarrer)
Ich bin überzeugt: Der Turmerlebnis-erprobte Genitiv-Spezialist Luther hätte seine wahre Freude!

Die Informationen zum Kurs bringen schliesslich die Auflösung: Die Teilnehmer, konkret: Pfarrerinnen-slash-Pfarrer, sollen lernen, sich “auf theologisch verantwortete Weise in den gesellschaftlichen Debatten sicht- und hörbar zu machen” (mehr dazu hier). Also: nicht statisch zu verstehendes Pfarrer-Sein als, im Sinne von: gleichbedeutend mit, Herausforderung, sondern ein konkretes pfarramtliches Wirken zur (!) Herausforderung der Gesellschaft.

Dies wirft sogleich aber eine umso grössere Frage auf, nun inhaltlicher Natur: Sollte solch ein Nachdiplom-Studiengang nicht nur scheinbar, sondern tatsächlich notwendig sein – wäre dies nicht ein Armutszeugnis für unsere Kirche und die in ihr wirkenden Theologen (inkl. -nachwuchs)? “Die Gesellschaft herausfordern” ist doch seit eh und je eine der zentralen Aufgaben der verkündigenden Kirche! Ist ihr, ist uns die Fähigkeit dazu wirklich, teils zumindest, abhanden gekommen? Was ist da, ganz vorsichtig und zurückhaltend gefragt, in den vergangenen Jahren in der Ausbildung, durchaus auch an der Uni und im Privaten, schief gelaufen?

Bildersturm

By , 04/05/2012 07:46

Im Moment geht wieder einmal das Studium vor: endlich, nach mehrfachem Aufschieben, den allerletzten Grundkurs abschliessen – Kirchengeschichte der Reformation und Neuzeit. Verschiedene Lehrmittel sind denkbar. Ganz sicher gilt dabei aber, was ich hier “mit letzer Tinte”, wie man mittlerweile zu sagen pflegt, schreibe:

“Mit vollem
Einsatz”
lesen
heisst:
Mit halbem
Einsatz lernen.

Das soll mir Mahnung genug sein. In diesem Sinne: Hauschild und Vorlesungsnotizen, ich komme!

Was gesagt werden muss: Ich finde den Zwingli-Comic, eine von vielen Arbeitshilfen für das Zürcher rpg-Angebot im 5.-7. Schuljahr (JuKi), recht gelungen.

In der zweiten Hälfte offensiver

By , 25/04/2012 15:14

Heute vor zwei Jahren, an einem schönen Sonntag im April, feierte ich gleichzeitig einen runden Geburtstag und eine ebenfalls runde Wiederwahl in die Bubiker Kirchenpflege. Nun ist also schon Halbzeit – wohl, hoffentlich, nicht meines Lebens, ganz sicher aber der laufenden vierjährigen Legislaturperiode.

Zugleich neigt sich wahrscheinlich auch meine Bubiker Zeit der zweiten (und damit, die Rechner unter Ihnen ahnen es, letzten) Hälfte zu. Denn auch wenn diese wunderschöne, lebhafte Oberländer Gemeinde in den viereinhalb Jahren, in denen ich nun hier wohne und lebe, zu meiner Heimat geworden ist: Irgendwann, eben: in gut viereinhalb Jahren, nach Studium und Vikariat, werde ich sie verlassen müssen, sollte ich andernorts eine höherprozentige Pfarrstelle antreten – die Wohnsitzpflicht, die ich unterstütze, will es so.

Höchste Zeit also, mich bei allem kommunalen Engagement verstärkt nach aussen zu orientieren! Und so erwarten mich im neuen Lebensjahr nicht nur das semiobligatorische kirchliche Praxissemester, das ich zur Horizonterweiterung in einer urbanen Kirchgemeinde absolvieren werde – nein, ich freue mich auch sehr darauf, im Sommer und später einige Pfarrerinnen und Pfarrer ausserhalb der Bezirksgrenzen persönlich kennenzulernen: Praktiker, auf die ich über Facebook und durch Kommentare im Blog aufmerksam wurde und von denen ich gerne noch viel mehr erfahren möchte – über sie persönlich, ihren Werdegang, ihre Erfahrungen mit und in der Kirche, unter Kollegen wie in der Arbeit mit der Gemeinde, und noch vieles mehr.

Auf diese aktiv gesuchten Begegnungen im neuen Lebensjahr und die Impulse, die sie mir gewiss geben werden, bin ich gespannt.

Verzettelt

By , 20/04/2012 16:35

Die Bubiker Gottesdienste werden, wie diejenigen der anderen Gemeinden in unserem Bezirk auch, jeweils einen Tag vorher im “Zürcher Oberländer” beworben. Im sogenannten “Kirchenzettel” wird beispielsweise vermerkt, wer predigt, und zu welchem Thema, und welche Musikerinnen und Musiker den Gottesdienst mitgestalten. Zuständig sowohl für die Formulierung als auch für die Auftragserteilung an den ZO ist die jeweilige Pfarrperson.

Im Falle des vergangenen Gottesdienstes war es nun so, dass im eingereichten Kirchenzettel der Name der engagierten Sopranistin falsch geschrieben war. Erstaunlicherweise hat die Zeitung diesen Fehler entdeckt und in Rücksprache mit dem verantwortlichen Pfarrer korrigiert. (Kompliment!) Umso peinlicher ist es dann allerdings, wenn aus der “Predigt” im Entwurf in der gedruckten Ausgabe eine “Predgit” wird.

Alles soll geprüft werden – klar. Aber der Satz, lieber ZO, geht mit einem entscheidenden Hinweis weiter: “das Gute behaltet” (1. Thess 5,21)!

Bloke on the Water

By , 16/04/2012 06:47

In den Kommentaren zu einem der letzten Beiträge, “In dubio – pro reto?”, hat sich eine engagierte und interessante Diskussion zum Thema Pfarrbild entsponnen (hier nachzulesen). Es sollen sogar Telefondrähte geglüht haben deswegen…

Natürlich: Die Frage nach dem “richtigen” Verständnis des Pfarr- bzw. Bischofsamts ist so alt wie das Amt selbst. Neu ist solcherlei Nachdenken also gewiss nicht. Weil es hier und jetzt aber konkret Sie und Sie und Sie und mich betrifft, ist es eben doch lohnenswert, wenn nicht unabdingbar, sich immer wieder Gedanken zum eigenen Amtsverständnis zu machen. Und diese sind dann eben doch neu – für uns und die Zeit, in der wir leben.

Für die Bubiker Gemeindebeilage des “reformiert”, den “Chileblick”, schrieb ich im Mai 2011 eine kleine Kolumne, die sich mit ebensolchen Ansprüchen an Pfarramts-Inhaberinnen und -Inhaber beschäftigt. Als Präsident der Pfarrwahlkommission war es mir ein Anliegen, der Kirchgemeinde, die mir diese ehrenvolle Aufgabe anvertraut hatte, zu signalisieren, dass, egal, wen wir letztlich vorschlügen, im Pfarramt auch in Zukunft mit Wasser gekocht würde. [1]

A propos “Wasser” – hier der Text, den ich aus aktuellem Anlass noch einmal hervorkramte:

Ohne Tadel soll er sein, besonnen und gastfreundlich. Weder ein Säufer noch ein Schläger, weder parteiisch noch streitsüchtig noch geldgierig. Ach ja, und seine Familie sollte er fest im Griff haben – der ideale Bischof, wie der Apostel Paulus ihn sich in den Anfangszeiten des Christentums ausmalt (in 1 Tim 3).

Heute und hier, im Bubikon des Frühlings 2011, müssen nun auch wir Rechenschaft ablegen über unsere Vorstellungen vom Wunschpfarrer: ganz konkret, auf unsere Gemeinde bezogen. Die Pfarrwahlkommission befasst sich in diesen Monaten genau damit, und auch Sie mögen bisweilen darüber nachdenken.

Paulus liefert dazu einige Anhaltspunkte, die sich bestens auf das Pfarramt von heute übertragen lassen. Einerseits. Anderseits: Mit seinem „Stellenbeschrieb“ stehen wir erst am Anfang der Diskussion – denn wie weit muss Gastfreundlichkeit gehen? Kann als Verkündigerin gewinnend sein, wer nicht parteiisch ist? Was machen wir mit einem Bewerber, der gar keine Familie hat, die er im Griff haben könnte? Und: Welche Bubikon-spezifischen Vorgaben, die Paulus nicht nennt, sind zusätzlich zu erfüllen?

Ich bin sehr dafür, dass wir an einen Pfarrer, eine Pfarrerin hohe fachliche und menschliche Ansprüche stellen – möchte aber anregen, dass wir uns nicht scheuen davor, diese Ansprüche immer wieder in Frage zu stellen. Gestatten wir einem Bewerber doch, nicht alle gewünschten Qualitäten gleichermassen mitzubringen! Akzeptieren wir zudem, dass auch ein in Bubikon bis anhin unbekannter Weg zum Ziel führen kann! Nicht dass ein neuer Amtsinhaber schon nach kurzer Zeit seufzen muss: „Wenn ich übers Wasser laufe, sagen meine Kritiker: Nicht mal schwimmen kann er.“

Das abschliessende Zitat wird übrigens Berti Vogts zugeschrieben – bei ihm, dem “Terrier”, hat es, bei aller Kritik an seinem Fussballverständnis, immerhin für einen Welt- und zwei Europameister-Titel gereicht. Dass die Schauspielerei nicht seins ist, mag man ihm da gerne verzeihen.

Und wieviel – und was – verzeihen wir einem Pfarrer, einer Pfarrerin? Und wo bleiben wir unnachgiebig, ja: wo müssen wir unnachgiebig bleiben? [2]

[1] Ich unterstelle dem neu gewählten Herrn Pfarrer, der gestern feierlich ins Amt eingesetzt wurde, jetzt einfach einmal, dass dies zutrifft. Sonst möge er das Gegenteil beweisen.
[2] Für den eher schlecht geratenen Scherz im Titel bitte ich um Verständnis. Er kam mir in den Sinn, als ich letzte Woche nach meiner ersten Gitarrenlektion überhaupt das Riff zu “Smoke on the Water” übte.

Für Andi – es ist schön, dass wir Dich haben!

Feier im Anzug

By , 12/04/2012 17:18

So: Anzug aus der Reinigung abgeholt, Wein-Umbestellung abgenickt, Ansprachen weitgehend fertig geschrieben – die Einsetzungsfeier für unseren neuen Herrn Pfarrer kann kommen.

Ab Sonntagabend gibt es in Bubikon also keine Pfarrwahlkommission mehr, ist diese Kirchen-Geschichte Kirchengeschichte. Aber ich bin und bleibe stolz darauf, dass ich dieser tollen Truppe vorstehen durfte. Und dass wir einen ebensolchen Pfarrer gewinnen konnten.

Keine Ahnung, wodurch dies in nächster Zeit getoppt werden könnte. (Mein Gefühl sagt mir: definitiv nicht durch die Philosophie-Proseminararbeit.)

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