Category: Kirchenpolitik

Eine frühe – eine gute Wahl

By , 14/03/2013 07:04

Immerhin noch drei Semester – das laufende, in der fünften Woche stehende, eingerechnet – dauert mein Studium. Das heisst: In fünfzehn Monaten werde ich alle nötigen Module besucht, alle Leistungsnachweise erbracht, alle Kreditpunkte eingesammelt haben, kurz: bereit sein zur Entgegennahme des Master-Diploms – damit in achtzehn Monaten, im August 2014, das einjährige Vikariat beginnen kann.

Zu früh, einen Vikariatsleiter, eine Vikariatsgemeinde zu suchen? Nun, sämtliche Einwände kämen zu spät: Ich bin in diesen Tagen fündig geworden. Erfahrener, sympathischer Pfarrer, kleine Gemeinde, “ein wenig draussen” – passt!

Ich gebe es zu: Dieses Mal habe ich im Titel absichtlich mit einer Doppeldeutigkeit gespielt.

Richtungswechsel

By , 18/02/2013 08:10

Dieser Wegweiser steht direkt neben der Bushaltestelle, an der ich aussteigen musste, wenn ich meine liebe Praktikumsleiterin, notabene: die denkbar beste aller Praktikumsleiterinnen, im vergangenen halben Jahr für Besprechungen und den informellen Austausch besuchte:

Links oder rechts

Nach dem (fast) unilosen Praxissemester beginnt heute wieder das Studium – an der Fakultät.

Auch wenn mir die Tätigkeiten “links” sehr viel Freude gemacht und Befriedigung gegeben haben: Nun geht es also wieder nach “rechts” – mit viel frischem Schwung und der ermutigenden Erkenntnis, dass “das mit dem Pfarramt” machbar ist.

Etikettenschwindel

By , 14/02/2013 11:57

Der Montag wird zweifellos in die Geschichte der Katholischen Kirche eingehen – aber vielleicht auch in die Geschichte dieses Blogs: Gemäss Besucherstatistik hatte meine Seite an jenem Tag nämlich so viel Zulauf wie nie zuvor.

Ein Zufall? Nein – ich hege die Vermutung, dass die Rücktrittsankündigung Papst Benedikts XVI. und der Ansturm auf mein Blog zusammenhängen. Liegt letzterer etwa darin begründet, dass Menschen in Zeiten unvorhersehbaren Wandels Zuflucht in der Kontinuität suchen – und also Sie bei mir? Nö! Aber wer so frei ist, am Tag der päpstlichen Rücktrittsankündigung einen neuen Beitrag mit der Überschrift “Comic relief” zu versehen, weckt wohl Erwartungen…

Das war aber purer Zufall. Und zudem wissen Sie ja: Ich habe etwas gegen wohlfeile RKK-Kritik.

Sollte jemand diesen Beitrag nur deswegen abgerufen haben: Nein, hier geht es nicht um den aktuellen Fleischskandal. Schon wieder missverständlich getitelt?

Kreidezeit vorbei

By , 08/02/2013 12:28

Ausgebildeter Lehrer war ich nie. Nun bin ich auch kein praktizierender mehr: Heute morgen hatte ich zum letzten Mal für längere Zeit Kreide an den Händen. Die Mehrfachbelastung war auf die Dauer schlichtweg zu gross: Gewiss, man kann unterrichten und an der Uni arbeiten und ein Behördenamt ausfüllen und viel und gerne schreiben und ein gesundes Privatleben führen und zügig studieren – aber alles davon gleichzeitig?

Dass es nun ausgerechnet den grössten meiner Nebenjobs, ja: überhaupt einen Nebenjob, getroffen hat, mag diejenigen erstaunen, die wissen, dass ich vom Nur-Studieren bzw. Nicht-Arbeiten nicht viel halte. Es gibt aber einen guten Grund für meine Entscheidung: Wenn diese 11 Wochenstunden Französisch, Deutsch, Geschichte und Geographie, die ich in den letzten anderthalb Jahren erteilt (und vorbereitet) habe, wegfallen – und damit die grösste Ablenkung vom Studium –, kann ich ein Semester früher mit dem Studium fertig sein und es sogar ein Jahr eher als geplant ins Vikariat schaffen; ebendieses eine Jahr wäre ich dann auch früher im Kirchen- oder irgendeinem anderen Markt. Für einen Zweitstudenten, finde ich, ein sinnvolles Ziel, und so reichte ich vor den Herbstferien meine Kündigung ein. [1]

Während die Anstellung an der Uni, das Behördenamt, das Schreiben und das Private bleiben, stecke ich die neu gewonnene Zeit nun also ins Studium – und in die vorgezogene Suche nach einem Vikariatsplatz. [2]

[1] Die Bengel und die Bengelin werde ich trotzdem vermissen.
[2] Der einjährige Vikariatskurs wird, wenn ich den Master tatsächlich so früh wie erhofft schaffe, im August 2014 beginnen. Mal schauen, welcher Pfarrer (oder welche Pfarrerin) und welche Kirchgemeinde meinen Wünschen entsprechen und noch dazu bereit sind, mich als Vikar aufzunehmen.

…und Wollen?

By , 06/02/2013 13:42

Werde ich dereinst einmal Pfarrer sein können? Ja. Muss ich Pfarrer werden? In gewisser Hinsicht: ja, doch. Um die Modalverben-Trilogie abzuschliessen, folgt nun noch die Frage nach dem “Wollen”. Also:

Will ich überhaupt Pfarrer werden, mit allen Konsequenzen, die das Pfarrersein mit sich bringt? Ist die Kirche tatsächlich das richtige, das passende Arbeitsumfeld für mich? (…) Und, umgekehrt und genauso wichtig: Will die Kirche mich? Entspreche ich überhaupt “ihren” Vorstellungen?

Will ich? Grundsätzlich sicher: Ich habe nun sieben Semester lang Theologie studiert bzw. prakti-ziert, von Anfang an mit dem Ziel, ins Pfarramt zu gehen – und an diesem Ziel hat sich wenig geändert. Die meisten der pfarramtlichen Aufgaben reizen mich sehr, und auch oft negativ ausgelegte Aspekte des Amtes wie die Repräsentation der “Kirche” auch ausserhalb der (sowieso nicht fixen) Arbeitszeiten und die (in weiten Teilen der Kirchenlandschaft bestehende) Residenzpflicht sehe ich positiv und sogar als unabdingbaren “part of the job”, der eben mehr als ein Job ist.

Schwieriger zu beantworten ist für mich die Frage, ob “die Kirche” denn mich will. Oder: was “die Kirche” und die kirchenleitenden Behörden und Parlamente in diesen Tagen überhaupt wollen. Auf der einen Seite wird da vom drohenden Pfarrermangel gesprochen und für viel Geld schon unter Maturanden Nachwuchs gesucht – und auf der anderen Seite macht man sich, so mein Eindruck, sehr klein und (für mich) als Arbeitgeber, der die Kirche bei allem Zugehörigkeitsgefühl ja auch ist, etwas uninteressant: Ja, wir verlieren Mitglieder und zumindest im Kanton Zürich möglicherweise demnächst auch eine gute Einnahmequelle, und wir werden mancherlei ändern müssen – auch strukturell. Die Rede von den mageren Jahren (die so falsch ja nicht ist!) aber droht in meinen Augen zu einer self-fulfilling prophecy zu werden bzw. die Probleme zu verstärken, wenn zugleich Visionen und Perspektiven fehlen. Wohin also entwickelt sich die Kirche, und wie sieht sie in diesem Zusammenhang das Pfarramt der Zukunft? Was erwartet sie vom Nachwuchs – und was erwartet den Nachwuchs? Ich weiss es nicht, und ich kann deshalb auch nicht wissen, ob ich der Richtige dafür bin. [1]

Nachdem ich die Frage nach dem “Wollen” beim ersten Mal, vor fast einem Jahr, mit einem überzeugten “Ja” beantwortet hatte, bin ich zum jetzigen Zeitpunkt etwas zurückhaltender und meine: “vielleicht”.

Immerhin: Es bleibt noch etwas Zeit (für “die Kirche” und für mich), um herauszufinden, wohin die Reise in punkto Pfarramt geht: Ich werde die praktische Ausbildung jedenfalls sicher weiter verfolgen – und daneben bleibe ich halt auch für Anderes offen. [2]

Die Fragen nach dem “Können”, dem “Müssen” und dem “Wollen” begleiten mich also auch weiterhin auf meinem Weg. Spätestens nach dem Vikariat kann, muss, will ich möglichst abschliessende Antworten geben.

[1] Ich werde mich in späteren Einträgen wahrscheinlich ausführlicher mit diesen Fragen beschäftigen, zu denen für mich im Übrigen auch die Abgrenzung von Pfarramt und Sozialdiakonie gehört. Für den Moment – und zur Beantwortung der Frage nach dem “Wollen” – muss dieser Absatz ausreichen.
[2] Entsprechend beende ich den (in der Antwort auf die Frage nach dem Müssen angefangenen) Satz “Vorderhand bleibe ich also dabei [zu sagen, dass ich ins Pfarramt gehen “muss”] – ohne allerdings auszuschliessen, dass…” mit den Worten: “…zwei oder drei Herzen in meiner Brust schlagen, es daneben also noch andere ‘Müssens’ (und ‘Wollens’) geben könnte.”

…und Müssen…

By , 04/02/2013 13:14

“Können”, “Wollen”, “Müssen” – das war die Reihenfolge beim ersten Mal, vor knapp einem Jahr. Aus, naja, dramaturgischen Gründen will ich die Frage nach dem “Wollen” heuer an den Schluss setzen und an dieser Stelle also zunächst einmal über das “Müssen” nachdenken (nachdem das “Können”-Update bereits erfolgt ist). Nun denn:

Muss es denn gleich ein Pfarramt sein? Reicht es nicht, ausserhalb der (institutionellen) Kirche, konkret: im privatwirtschaftlichen Erwerbsleben, “evangelisch” zu wirken – im Kleinen und ganz uninstitutionalisiert? Kirchliche, christliche Anliegen kann ich ja auch niederschwellig, gewissermassen als “kirchliche Exklave” (oder “Enklave”, je nachdem, woher man schaut), in der Wirtschaft unterstützen!

Gegenfrage an mich: Was heisst schon “Müssen”? Vielleicht ist das zuviel verlangt. “Hier stehe ich und kann nicht anders”? Ganz ehrlich: das eher nicht. Aber ich habe schon den Eindruck, dass es mich grundsätzlich in die Kirche zieht und dass ich in diesem Umfeld glücklich und am richtigen Ort sein kann – weil ich in diesem Umfeld auch jetzt schon immer wieder einmal glücklich und am richtigen Ort bin (in der Oberländer Heimat) bzw. war (in der Praktikumsgemeinde, mit der ich im Übrigen auf die eine oder andere Art verbunden bleiben möchte). Wenn ich dieses “Ziehen” grosszügig als “Müssen” interpretiere: Ja, dann muss ich.

Als ich die Frage nach dem “Müssen” zum ersten Mal stellte, beantwortete ich sie mit “ja”. Vorderhand bleibe ich also dabei – ohne allerdings auszuschliessen, dass…

Mehr dazu im abschliessenden Teil dieser Modalverben-Trilogie, in dem es um das “Wollen” gehen wird.

Simply BEST

By , 30/01/2013 14:36

Am Freitag ging das Praxissemester zu Ende, und schon gestern Dienstag wurden uns Praktikantinnen und Praktikanten die Kreditpunkte für das entsprechende Wahlmodul gutgeschrieben:

Simply BEST

Alle haben wir mit demselben Prädikat abgeschlossen: “BEST”. Best allerdings nicht wie in Bestnote, sondern wie in bestanden.

An schlechten Tagen oder wenn es in der Praxis harzt, spätestens beim Erarbeiten der nächsten Predigt, wird mir das egal sein – da werde ich mir ersteres vorgaukeln. Stinkfrech.

Können…

By , 30/01/2013 13:30

Vor fast einem Jahr, sechs Monate vor Beginn des Praxissemesters, habe ich mir drei wichtige Fragen gestellt, die meine mögliche Zukunft im Pfarramt betreffen. Nun, nach den Praktika in Altersheim und Kirchgemeinde, will ich die Fragen erneut beantworten. Ich beginne heute einmal mit der ersten – die beiden anderen behandle ich in den nächsten Tagen.

Kann ich “das” einmal: Pfarrer sein? Werde ich mich zum Beispiel nach Studium und allfälligem Vikariat “kirchlich” verhalten und ausdrücken können und so von einer kirchlich-slash-religiös bestens sozialisierten Kerngemeinde akzeptiert und verstanden werden, ohne den Blick für die “kritischen Zugewandten”, den ich mir selbst noch attestiere und der mir sehr wichtig ist, zu verlieren? Kann mir dieser Spagat gelingen?

Ja, ich kann “das”, und ich glaube, mir kann dieser Spagat gelingen. Manches beherrsche ich bereits recht gut, manch Handwerkliches gilt es noch zu lernen und einzuüben – aber es scheint möglich: Ich kann es können. Im Altersheim habe ich mich sehr wohl gefühlt, führte ich zahlreiche Gespräche, wurde ich und war ich allzeit bestens involviert. Und in der Kirchgemeinde durfte ich vieles beobachten und kennenlernen, beim Unterrichten mit- bzw. aushelfen, einige Gespräche führen – und meinen ersten Gottesdienst kom-ponieren und leiten. Der beschriebene “Spagat” ist gewiss gross, aber ich habe immerhin den Eindruck, dass ich mich in meinen Praktika unterschiedlichen Menschen verständlich machen konnte. Darauf lässt sich doch aufbauen!

Als ich die obige Frage zum ersten Mal stellte, beantwortete ich sie zurückhaltend mit “vielleicht”. Jetzt bin ich überzeugt: Ich kann es – und ich werde es im Vikariat und danach noch viel besser können.

Die Fortsetzungen zum “Wollen” und zum “Müssen” folgen demnächst.

Zirkelschluss

By , 19/01/2013 09:42

Begann das kirchliche Praxissemester, mit dem Diakonie-Modul, für mich im Altersheim, so endete es am Mittwoch, jetzt im Rahmen des Kirchgemeinde-Praktikums, auch ebenda – im selben Altersheim: mit dem Leiten eines Gottesdienstes (und einigen strahlenden Gesichtern). Der Kreis hat sich geschlossen. [1]

Die nächste Woche verbringe ich noch mit den Mitpraktikantinnen und Mitpraktikanten im Kloster Kappel, zum gemeinsamen Abschluss des Semesters. Aber die eigentliche Arbeit, das Einüben des pfarramtlichen Handwerks, genauer: von Teilen davon, ist nun beendet.

Welche Fragen das Praxissemester mir beantwortet hat und welche allenfalls neu aufgeworfen wurden, werde ich in Form eines kurzen Gesamtfazits darlegen – nach der Schlusswoche. [2]

Jetzt, über das Wochenende, noch ein Referätli fertig vorbereiten…

[1] Kann sich eigentlich ein Kreis schliessen – oder entsteht ein solcher nicht überhaupt erst durch das Schliessen?
[2] Die in Fussnote 1 gestellte Frage wird dabei, soviel sei jetzt schon verraten, keine Rolle spielen.

Auf der Kanzel

By , 13/01/2013 16:25

Geboren im April 1980, dann die bekannten “kindlichen ersten Male” wie folgt: gelächelt im Juli 1980 – vom Bauch auf den Rücken gedreht im Oktober 1980 – ohne Muttermilch im Dezember 1980 – vom Rücken auf den Bauch gedreht im Januar 1981 – gerollt im Februar 1981 – gesessen im März 1981 – aufgestanden im Mai 1981 – gegangen im Oktober 1981 – gesprochen im Oktober 1982 – am Tag trocken im November 1982 – Nuggi-los im Juni 1983…

Im Nachhinein scheint es klar: Der Weg zum Pfarrer war vorgezeichnet. Und so kommt als grosses Datum in meinem Lebenslauf der Januar 2013 hinzu. Am heutigen 13.1. habe ich meine erste Predigt gehalten, mehr noch: meinen ersten eigenen Gottesdienst geleitet.

Alle Texte hatte ich allein geschrieben, alle Lieder selbst ausgewählt (beides natürlich im Austausch mit, ich kann mich nur wiederholen, der denkbar besten aller Praktikumsleiterinnen) – und es hat “gepasst”: Ich war vom Inhalt überzeugt, ich war von der sprachlichen und musikalischen Gestaltung überzeugt ([1]), ich war vom Wohlwollen der Kirchgemeinde überzeugt ([2]) – deshalb war ich nicht nervös, sondern ziemlich entspannt, stellenweise richtiggehend “in meinem Element”.

Die Rückmeldungen waren denn auch sehr positiv (und gingen über das beinahe schon sprichwörtliche Lob für die “schöne Krawatte” hinaus [3]). Eine sehr schöne Bestätigung – und gewiss eine der erfreulichsten Erfahrungen des Praxissemesters für mich: zu sehen, dass ich “das” kann. Bestimmt: Vieles lässt sich besser machen, Vieles werde ich im Vikariat und danach noch besser können. Aber der Anfang ist gemacht – und darauf kommt es mir, der ich mich eher zurückhaltend und mit (zu?) viel Ehrfurcht an die “Institution” der Predigt herangetastet hatte, an. [4][5]

[1] In punkto Musik habe ich mich für “klassische” Lieder entschieden: nicht weil ich nicht für andere Stücke zu haben wäre, sondern weil es mir wichtig war, meinen ersten Gottesdienst mit lautem (und korrektem) Gemeindegesang zu feiern.
[2] Die meisten anwesenden Gemeindeglieder kannte ich schon von früheren Gottesdiensten und Gesprächen her. Zusätzlich nahmen meine bessere Hälfte, Familienmitglieder, eine Studienkollegin und deren Ehemann sowie ein Bekannter aus Bubikon, dem ich freundschaftlich verbunden bin, teil. Was sollte da schon schiefgehen?
[3] Ich hatte mir allerdings in der Tat eine schöne Krawatte umgebunden.
[4] Spätestens ab Dienstag gab es aber kein Zurück mehr. Meine Praktikumsleiterin hatte dann dem Lokalblatt “Zolliker Bote” in Absprache mit mir ein “Eingesandt” geschickt, das meinen Einsatz ankündigte und in der Ausgabe vom 11.1.2013 (Nr. 1-2/2013) abgedruckt wurde. So blieb mir nur noch eine Möglichkeit: nach vorne zu schauen.
[5] Fotobeweise (in schlechter Bildqualität) gibt es hier und hier. Auch Tonaufnahmen habe ich machen lassen, aber diese landen vorerst einmal in meinem kleinen Privatarchiv. Etwas für die Enkel…

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