Hin und her und hin

By , 29/01/2014 14:12

Als ich heute früh in der bis auf den letzten Stehplatz gefüllten S-Bahn (vielleicht) gen Zürich etwas wenig Sauerstoff bekam, ist mir ein Licht aufgegangen. Ich weiss nun, weshalb Pfarrerinnen und Pfarrer i.d.R. an die Wohnsitzpflicht gebunden sind: Sie sollen nicht pendeln!

One Response to “Hin und her und hin”

  1. Dietrich says:

    schönes Wortspiel, man könnte es noch weiterführen:
    Z.B. ist doch die Pendule, die schöne alte Pendeluhr, durchaus geeignet, mit ihrem gleichmässigen, den Fluss der Zeit anzeigenden Pendelschlag ein Symbol für die Gelassenheit zu sein, die im Pfarramtsalltag auch nötig ist neben all der Hektik. Diese Art von Pendeln ist also durchaus für Pfarrpersonen interessant. Oder das Foucaultsche Pendel, das die Erdrotation anzeigt: Sollten wir uns nicht auch gelegentlich darauf besinnen, dass sich die Erde schon Milliarden Jahre dreht und auch noch drehen wird, wenn die Menschen schon längst nicht mehr da sind. Ein wenig Bescheidenheit täte manchmal not…
    Also Pendeln – finde ich anregend!!
    Herzliche Grüsse
    Dietrich

Leave a Reply

Panorama Theme by Themocracy