Praxis-Portefeuille, zweiter Teil

By , 27/11/2012 09:34

Heute setze ich mein kirchliches Praxissemester fort. Nach dem Diakonie-Modul, das ich im September in einem Altersheim absolviert habe – Berichte dazu hier, hier, hier, hier, hier und hier –, und einer rund zweimonatigen Pause (wegen Dispensation von den Modulen “Wirtschaft” und “Schule”), die ich mit dem Verfassen meiner Bachelorarbeit und von ein paar Seiten einer Seminararbeit zugebracht habe, geht es nun ab heute Dienstag in der Kirchgemeinde weiter – eigentlich. Wäre ich bloss nicht so stark erkältet! [1] Sobald ich wieder gesund bin, wahrschein- und hoffentlich morgen, stosse ich aber dazu.

Das Programm dieses Praktikums wird sehr vielfältig sein – und sich in vielerlei Hinsicht, auch in Bezug auf die bedienten Miljös, von dem unterscheiden, was ich als Kirchenpfleger in einer ländlichen Gemeinde kenne. Mögen mir, um beim bewährten Bild zu bleiben…

Blättchen

…ein paar neue Blättchen wachsen.

Ich bin gespannt und freue mich!

Zur Erinnerung noch einmal der Hinweis für alle, mit denen ich im Praxissemester zu tun haben darf (auch wenn es m.E. selbstverständlich ist): Es muss sich niemand, sei es in der Kirchgemeinde oder unter den Mitpraktikanten, sorgen, dass ich in diesem Blog Vertrauliches ausplaudere oder sonstwie Heikles schreiben könnte. Natürlich lässt sich das Praxissemester in meinen Texten nicht aussparen – ich werde aber in einem allgemeinen Sinne von meinen Erfahrungen schreiben (wie ich dies z.B. auch als Kirchenpfleger tue). Und im Zweifelsfall bitte ich die betreffenden Personen vorab um ihr Einverständnis.

[1] Nein, (allein-)schuld ist bestimmt nicht das Christbaum-Schmücken! Nachdem die lieben Schülerlein am Donnerstag und Freitag durchgehend gehustet hatten, benötigte es am Samstag wohl nicht mehr viel…

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