In eigener Sache: auf der Menukarte von ref.ch

By , 01/06/2012 09:25

Ref.ch, das Internetportal der reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz, wird seit 2006 auch von Bloggern bevölkert. Genauer: Ausgewählte Theologen schreiben in je eigenen Blogs über theologische und kirchliche Themen – ohne Vorgaben seitens des Portals, welches den Raum dafür zur Verfügung stellt. [1]

Im Zuge einer Neulancierung des Blog-Angebots auf ref.ch wurde ich angefragt, ob ich wohl Interesse hätte, künftig daran mitzuwirken. Nun: ich habe.

Wie mein treues Publikum weiss, schreibe ich die Texte hier, weil ich fürs Leben gerne schreibe, aber eben auch, es sei mir verziehen, damit sie gelesen werden. Was könnte da, unter zwei Bedingungen, Besseres geschehen als die Protegierung durch ein offizielles Portal wie ref.ch?

Diese beiden Bedingungen sind erfüllt: Das Blog bleibt auch in Zukunft hier, also auf meiner persönlichen Website. Ref.ch hat mir freundlicherweise angeboten, es “lediglich” (aber prominent) zu verlinken: Ein Umzug an eine neue (ref.ch-)Adresse ist zurzeit also nicht vorgesehen. Gut für eine Seite, die, wie die Zugriffsstatistiken zeigen, bereits einigermassen etabliert ist! Erstens. Zweitens bleibe ich, wie es sich gehört, in Themenwahl und Schreibrhythmus frei. [2]

Es wird sich also, wenn man es recht bedenkt, kaum etwas ändern, ausser dass vielleicht ein paar Menschen mehr vorbeisehen. Aber das ist ja das Schöne an diesem Internetz-Dingsbums: Es hat genug Platz für alle.

Vielen Dank, liebe ref.ch-Menschen, für das Vertrauen – und ein herzliches Will- und Immer-wieder-Kommen den neuen Gästen! [3]

[1] Herausgeber von ref.ch sind die “Reformierten Medien”, die u.a. auch die “Reformierte Presse” herausgeben.
[2] Vor der “Schere im Kopf” habe ich übrigens keine Angst: Interessenskonflikte gab es auch bisher schon, und ich bin damit, denke ich, ganz gut umgegangen. (Und: “Wes Brot ich ess, des Lied ich sing” zählt auch nicht: Ich verdiene mir meine Brötchen anderweitig.)
[3] Für Rückmeldungen, sei es in den Blog-Kommentaren (wo es manchmal rund geht), sei es auf anderem Wege, bin ich selbstverständlich jederzeit offen. Mehr noch: Ich freue mich darüber.

One Response to “In eigener Sache: auf der Menukarte von ref.ch”

  1. Pascale Huber says:

    VerlinktSein ist doch was Nettes 🙂 find ich. Wir lesen uns. Herzlich, MissReformiert Pascale

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